Wolf Schuberth (1920–2008)

Vater


Wolf Schuberth verfasste seit den 40er Jahren Lyrik, Prosa und Essays.

Schuberth war über 50 Jahre lang Naturschützer, was sich in seiner Poesie widerspiegelt, die ein kraftvolles und dennoch zärtliches Bekenntnis seines Denkens und Fühlens ist sowie seine enzyklopädische Bildung in Botanik, Zoologie, Geschichte und Ethnologie bezeugt. Schuberths Stil wechselt zwischen animistischer Anschauungspoesie und kritischer Gedankenlyrik, stets feiert er die üppige Seinsvielfalt und geißelt ihre Verdinglichung durch eine verirrte Moderne.

Einen weiteren Pfeiler seines Schaffens bilden die Übersetzungen aus dem Altgriechischen, Französischen, Englischen und Russischen. Insbesondere russischen Dichtern und Dichterinnen wie Puškin, Lermontov und Anna Achmatova gilt seine Bewunderung, der mit seinen Nachdichtungen lebendigen Ausdruck verleiht.

Eine Blütenlese seines lyrischen Schaffens haben seine Kinder als Buch veröffentlicht, anzufordern unter:

 

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